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Letztes Update
05.07.2017
 
 





30.05.2014

Herrliche Neuigkeit.
Nachdem wir im letzten Herbst vor Ort ermitteln haben, durften wir nun unseren ersten, gemeinsamen Kurzkrimi schreiben.

Er heißt: (wahrscheinlich)

Heiß. Heißer. Bönen!

Erscheinen wird unserer "erster Kurzer" in der Anthologie Sexy.Hölle.Hellweg.
Das ist die Anthologie zum größten Krimifestival Europas.

Schon ein netter Anlass, da mordet man gerne.

Premierenlesung ist in der großen Mord am Hellweg Wellness-Krimi-Nacht

Sa., 18.10.2014, 19.00 Uhr
Ort: Bad & Sauna Bönen, 59199 Bönen, Wolfgang-Fräger-Str. 4
Es lesen ferner: Judith Merchant sowie Marita und Jürgen Alberts !!!

Das wird klasse!

Übrigens weitersagen:

Manche mögens heiß!
Wir planen für Herbst, Winter und Frühjahr 2015 SAUNA - Lesungen mit den kriminell-heißesten Stellen aus unseren Krimis und natürlich eben dem extrascharfen Saunakrimi.

Wir haben noch Termine frei! Meldet euch bei uns oder beim KBV-Verlag!

Hier noch das Cover:












"ABGELAUFEN" heißt das Kurzkrimi - Debüt von Krimi-Cop Carsten Rösler, das brandaktuell im Band "DÜSSELDORF linksrheinisch" (Edition Oberkassel) erschienen ist.

In dieser rasanten, flotten Story geht es auf der Jogging-Strecke in Oberkassel aber so richtig zur Sache.

In diesem Band sind u.a. ebenfalls vertreten: Horst Eckert und Elisabeth Esch

Super!
Die anderen Cops sagen: Herzlichen Glückwunsch!






29.06.2011

So. Jetzt wird es langsam richtig ernst.
Wir haben uns bei Ferry im "Z" zum zweiten Mal auf der Kegelbahn getroffen, das Lesegerüst zusammengestellt und Probe gelesen, gestottert, gehaspelt ...

Wenn die Zuhörer am Text so viel Spaß haben, wie wir ...

Und heute waren alle ein bisschen nervös.
Endlich ...
Herrlich!



17.06.2011

Erstes Probelesen bei Ferry auf der Kegelbahn.
Davor hat Björn uns die neuen Krimi-Cops Shirts vorgestellt.
Sagenhaft.
(Ich hoffe, dass ich es schaffe, demnächst mal ein Foto einzustellen)
Saucoole Teile der neuen Agentur "Rheinglück", die demnächst erworben werden können.

Probelesen hat ganz gut geklappt. Casi liest die erste Szene "Struller bei Krake" und singt mit bei "Krake schmückt den Weihnachtsbaum".
Alleine dafür lohnt es sich.

Und Ferry: Deine Afterprobelesen-Steaks waren klasse!


Noch ein altes Foto - Schätzchen. Forever Barfuss im Regen!






Für die WAZ haben wir ein Weihnachtsgedicht geschrieben, das am 23.12. veröffentlicht wurde und in der Zeitung stand.
Hier ist es für alle die, die es nicht gelesen haben:



Spannender Weihnachtsmarkt


Genug gebrasselt, Struller summt: „Schubidu.“
Und klappt zufrieden die Unterlagen zu.
„Komm“, sagt er zu Praktikant Jensen, der lässt die Akten sinken.
„Wir gehen zum Weihnachtsmarkt, einen Glühwein trinken.“

Am Rathaus singt dann ein Engelein,
Struller flößt sich Glühwein ein.
Mal keine Mörder fangen, er kommt zur Ruh,
schließt dabei kurz die Augen zu.

Jensen aber kommt ein Kerl verdächtig vor.
Der steht mit gemeinem Blick beim Kirchenchor.
Touristen hören denen andächtig zu.
Und mitten hinein stellt sich der Filou.

Im buntem Licht und bei Mandelduft,
entscheidet sich Jensen. „Das ist ein Schuft!“
Plötzlich greift der in eine Tasche, das ist gar nicht seine,
zieht was heraus und dann sofort Leine.

Jensen ruft: „Stopp!“ Und: „Haltet den Mann!
Damit ich den sofort festnehmen kann.“
Alle sind wie erstarrt, nur eine Touristin reagiert helle
und verpasst mit ihrer Handtasche dem Gauner eine Schelle.

Struller reißt die Augen auf, hat nichts mitbekommen.
Da hat Jensen den Kerl auch schon festgenommen.
„Gut gemacht, Junge“, sagt die ältere Dame. „Genau.
Der Halunke gehört bis nach Ostern in den Bau.“

Jensen, beschäftigt mit den Handschellen noch,
fragt sich, die Stimme kenne ich doch.
Dann erkennt er seine Oma, vom Niederrhein
Und mit ihr die Damen vom Herongener Mütterverein.

„Christian“, sagt sie erfreut, mit einem Lachen, einem langen.
„Muss ich jetzt für dich die Langfinger fangen?“
Die Touristen klatschen ob der guten Wende
begeistert von Oma Jensen in ihre Hände.

„Auf den Fang“, erklärt Struller, „gebe ich einen Reibekuchen.“
Und fängt an in seinen Taschen nach Geld zu suchen.
Doch weil er darinnen nur Kleingeld fand.
Hilft auch jetzt sein Praktikant.

„Reibekuchen, lecker“, lobt Oma Jensen und lacht.
Und flüstert ihren Freundinnen „Ich hab’s ja gleich gesagt:
Will man was Erleben, was richtig Aufregendes sehn.
Muss man in Düsseldorf auf den Weihnachtsmarkt gehen!“