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Letztes Update
14.10.2017
 
 


Kriminalhauptkommissar Struhlmann, genannt Struller, ist ratlos. Die unbekannte, hübsche Tote, die in einem Container am Düsseldorfer Rheinufer ermordet aufgefunden wurde, scheint niemand zu vermissen.
Wo also mit der Mördersuche ansetzen?
Sein Ex-Praktikant Jensen, derzeit eigentlich im Urlaub, soll den Schwiegersohn in spe eines tschechischen Kollegen suchen, der nach einem ausgedehnten Altstadtbummel nicht wieder zu seiner Verlobten zurückgekehrt ist.
Als die beiden im Club Jamaika, einem Tabledance – Laden, zufällig übereinander stolpern, scheint es, als hingen die Fälle irgendwie zusammen.
Gemeinsam führt sie die rasante, temporeiche Jagd ins Düsseldorfer Rotlichtmilieu, in vornehme Tennisclubs und auf wilde Stripteasepartys.
Es geht sogar zur Oma Jensen nach Herongen und bis nach Prag.
Als sie ahnen, wen sie da jagen, macht das die Sache weder einfacher noch ungefährlicher … Im Gegenteil.

Es werden nicht nur Krawatten und Handschellen umgelegt ...




Kriminalhauptkommissar Struhlmann, genannt Struller, ahnt Schlimmes…
Im Keller der Traditionsbrauerei Uerige in der Düsseldorfer Altstadt wird der dienstälteste Köbes tot aufgefunden, ausgerechnet von einem Altbierfass erschlagen.
Ein Unfall?
In der Innenseite der linken Hand einer männlichen Leiche in einer Art Mönchsgewand, die in einer unterirdischen Steinhöhle bei Mörsenbroich entdeckt wird, findet Struller ein merkwürdiges, ihm unbekanntes Symbol eingeritzt.
Kein Unfall!
Als dann noch eine dritte Leiche mit glasigem Blick auf den dahin fließenden Rhein am Fleher Deich gefunden wird, braucht Struller Unterstützung. Er rekrutiert seinen alten Praktikanten Christian Jensen, der in einem kleinen Polizeirevier auf dem Lande nahe der holländischen Grenze eingesetzt ist und dort - so findet Struller - sowieso nichts Gescheites lernt.
Ihre Ermittlungen führen das ungleiche Team quer durch das alte und neue Düsseldorf ins Milieu der Glücksspieler, der Karnevalisten und schließlich sogar zur Bambi-Verleihung auf die Königsallee.
Sie legen sich mit einer Motorradgang an und finden Stück für Stück heraus, worum es sich bei diesem geheimnisvollen Symbol handelt, das alle Morde miteinander verbindet.
Was sie entdecken, macht die Sache nicht besser. Im Gegenteil…
Struller hatte es ja gleich geahnt!



Über den Krimi:

Der zweite Kriminalroman mit dem Düsseldorfer Ermittlerteam Struller / Jensen wird von den sechs Düsseldorfer Polizisten wieder mit viel Tempo und Witz serviert. Wie im Vorgänger „Stückwerk“ muss sich das Team zunächst finden, bevor es im atemberaubenden Tempo quer durch das historische und heutige Düsseldorf geht.

Neben den alten Bekannten wie dem einarmigen Wirt Krake, Faserspuren-Harald und der flotten Speedy, steht den beiden die neue Staatsanwältin Yvette de Baron zur Seite, die ihnen hilft, die ein und die andere rechtliche … Gradwanderung zu meistern.

Zu bieten haben die beiden Ermittler in ihrem zweiten Fall unter Anderem eine Verfolgungsfahrt, welche die legendäre Sequenz aus French Connection in den Schatten stellt und die beiden Cops in die verwinkelten, unterirdischen Gänge und Katakomben des alten Düsseldorfs führt.

Außerdem begleitet der Leser Oma Jensen, die ihren Liebklingsenkel bei der Arbeit in Düsseldorf besucht, bei ihrem etwas anderen Rundgang durch das Düsseldorfer Polizeipräsidium. Es bleibt nicht bei einem „Blick“ hinter die Kulissen…

Die spannenden, actionreichen Szenen kommen mit einer gehörigen Portion Polizeihumor daher und wie in „Stückwerk“ haben die sechs Polizisten viele haarsträubende, schräge Erlebnisse aus ihrem Polizeidienst verarbeitet, bevor es im Düsseldorfer Süden zu einem klassischen Showdown kommt.